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krugafuls philosophy
krugaful philosophiert
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in unregelmässigen Abständen erscheinen hier seine Gedanken zu kultur-philosophischen Themen
Die hier zusammengestellten Artikel wurden alle zunächst für das ehemalige Netz-Magazin nahaufnahmen.ch erstellt und dort erstpubliziert


Kreative Ich-Positionen
Die Ästhetisierung des Subjekts Aus gegebenem Anlass, die Ästhetisierung des Subjekts in unserer postmodernen Gesellschaft nachzuvollziehen, wird hier das Verhältnis von Kunst und realem Leben, Wissenschaft und Kunst, sowie von realem Leben und Wissenschaft unter dem Vorzeichen der Performativität betrachtet, um den Akzent auf die kreative Entfaltung von Subjektpositionen zu legen. Durch die Eröffnung dieser Trias (in welcher mitunter und nicht ohne Zufall Jacques Lacans Konz
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10. Juni 20244 Min. Lesezeit


Entgrenzung in der Zeit
Fasnacht und Karneval mit Michal Bachtin Insofern Prozesse, wie sie die Zeit des Karnevals initiiert, ihre Wirkkraft über die Auflösung von gängigen Wertvorstellungen entfalten, gilt es ihre implizit subversiven Energien auf die Spur zu kommen. Verzeitlichung erweist sich als konstitutiv für den Vollzug von kulturellen Prozessen und Vorgängen im öffentlichen Raum (wie sie der Karneval ermöglicht), aber auch für Interaktionen zwischen politischen, sozialen und kulturellen Sich
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19. Feb. 202411 Min. Lesezeit


Wissen als Prozess
Performative Wende – und ihr Impact In den 90er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts transformierten sich durch das Bewusst-Werden der performativen Prozesse, die ein mögliches Wissen allererst konstituieren, unterschiedlichste Wissenschaftszweige (wie die prominentesten unter den Kultur-, Politik- und Geisteswissenschaften und allen voran den Sozialwissenschaften) hin zu einer neuen Form und Darbietung von Wissen, welches so flüchtig und niemals fest gespeichert wird, sondern
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1. Feb. 20246 Min. Lesezeit
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Nietzsche und die Postmoderne
Philosophie und Kultur – ein Blick zurück Die von der neueren französischen Diskurstheorie aufgeworfene Kritik an der wissenschaftlichen und primär philosophischen Denktradition, die Nietzsche initierte, eröffnet einen neuen Erfahrungsraum und richtet sich so gegen die zentralen Bezugskategorien wie Ursprung, Sinn und Subjekt. Was ändert sich aber nun konkret in der Philosophie und dem Denken und den Ansätzen in einer Zeit, der sämtliche übergreifenden Bezugssysteme abhanden
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Fetischdienste – Marx & Freud im Diskurs
Reflexionen zum Geld-System – Teil II Waren und ihr konkreter Gegenwert – das Geld – und die mit Ihnen verbundenen Handlungen sind nach Karl Marx stets mit fetischistisch geprägten Vollzügen verflochten und verknüpft, in denen sich unbewusst etwas letztlich Irrationales artikuliert, worin sich wiederum Freud folgen lässt. Es gilt nun – den beiden Diskursen über mehrere ineinander verschachtelte Ebenen folgend – die eigentlichen Mechanismen unseres Geldsystems aufzuzeigen.  Â
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Fetischdienste – Marx & Freud im Diskurs
Reflexionen zum Geld-System – Teil I Waren und ihr konkreter Gegenwert – das Geld – und die mit Ihnen verbundenen Handlungen sind nach Karl Marx stets mit fetischistisch geprägten Vollzügen verflochten und verknüpft, in denen sich unbewusst etwas letztlich Irrationales artikuliert, worin sich wiederum Freud folgen lässt. Es gilt nun – den beiden Diskursen über mehrere ineinander verschachtelte Ebenen folgend – die eigentlichen Mechanismen unseres Geldsystems aufzuzeigen. 13.0
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Spaziergang mit Robert Walser
Perspektiven auf den Autor „Wozu denn die Blumen? Sammelte ich Blumen, um Sie auf mein Unglück zu legen? fragte ich mich, und der Strauss fiel mir aus der Hand. Ich hatte mich erhoben, um nach Hause zu gehen, denn es war schon spät und alles war dunkel.“ Elfriede Jelinek nennt es die Poetik des Verdämmerns, in deren Vollzug  sich das Bewusstsein zu verselbstständigen beginnt, indem es sich den unbewussten Mechanismen der Schrift öffnet: Ein Zustand also zwischen Ich und Sprac
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Bilder, Sprache - Lebenswelten
Zum Verhältnis von Medien und Realität Medien fordern als selbstverständliche Bestandteile der unseren heutigen Realität oder als unwillkürliche Produzenten von Realität die Beobachtung und Argumentation heraus. Sie erzeugen unter diesem Gesichtspunkt multiple Sinnsysteme, an denen sich einige der Grundmechanismen der heute vorherrschenden Machtstrukturen sehr gut verdeutlichen lassen. Und wenn Jean Luc Godard in „Das Gesagte kommt vom Gesehenen“ Kreativität im Umgang mit Med
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"den Gedanken eine Form geben
krea(k)tive Momente"
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